Welche Projekte können
eingereicht werden?
Eine kleine Auswahl:
- Betreuung von Vögeln, die nicht mehr von den Elterntieren
versorgt werden können.
- Versorgung und Gesundpflegen von verunfallten Fledermäusen.
Betreuung von aufgefundenen, verwaisten Wildtieren.
- Übernahme und Vermittlung von Tieren, deren HalterInnen
nicht mehr Willens oder in der Lage sind, diese weiter zu
betreuen (ausgenommen davon sind die großen Tierheime)
- Betreuung von Streunerkatzen.
Welche Tierarten?
Sie haben die Möglichkeit, Projekte und/oder Initiativen für
diese drei Tierarten einzureichen:
Heimtiere: Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen,
Hamster, Wellensittich, Kanarienvogel
Haustiere: u.a. domestizierte Tiere der Gattung Rind, Schwein,
Pferd, Schaf, Ziege Hausgeflügel, also die klassischen Nutztiere.
Wildtiere: alle nicht domestizierten Tiere. Dazu zählen
alle in Wien heimischen, in freier Wildbahn lebenden Wildtiere
wie Igel, Singvogel, Fledermaus, Fuchse, Dachs, etc. Weiters
auch Exoten, wie Papageien (Graupapagei, Amazone, Ara,
Kakadu etc.) oder Reptilien (Schlange, Leguan, Chamäleon,
Bartagame, Schildkröten etc.) .
Allgemeine Teilnahmebedingungen
Alle Einreicher/innen verpflichten sich zur vollständigen,
wahrheitsgetreuen und unentgeltlichen Überlassung der
Einreichungsunterlagen an die Veranstalter.
Das Projekt / die Initiative dient dem Schutz des Lebens und
des Wohlbefindens der Tiere. Die Tierhaltung entspricht allen
gesetzlichen Auflagen durch das bundeseinheitliche Tierschutzgesetz.
Die auszuzeichnende Aktivität kann durch Aufzeichnungen,
Beobachtungen von anderen Personen, TierärztInnen bestätigt
werden. Die TeilnehmerInnen stimmen einer allfälligen Überprüfung
ihrer Tierhaltungseinrichtungen durch die Jurymitglieder zu.
Alleinige Kampagnen zur Information und Bewusstseinsbildung
sind ausgeschlossen.
Die Grenze zu Naturschutzprojekten ist fließend. Mit Ihrer
Einreichung stimmen die Teilnehmer/innen einer Veröffentlichung
und Weitergabe ihrer Unterlagen durch die Stadt Wien/Tierschutz-
ombudsstelle Wien zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.